„Duck and Cover“ oder was?

1000 mal läuft man in Nürnberg durch die Krebsgasse achtlos an einem unscheinbaren, mit Graffiti  beschmierten Stahltor vorbei. Seit gestern weiß ich nun was sich dahinter, oder besser gesagt darunter verbirgt, ein Atombunker für 2500 Nasen aus den 70ern. Der Felsengänge e.V. www.felsengeange-nuernberg.de bietet seit  vorgestern da nun tägliche Führungen an. Leider hab ich Dussel mal wieder keine Kamera dabei gehabt. Aber die 5,–€ Eintritt isses allemal wert. Da werden wirklich 1250 Personen Knie an Knie gegenüber auf Bänke mit Kopfstützen (damit die Köppe bei Detonationen nicht aneinanderschlagen) eingepfercht, während die anderen 50% auf 4 stöckigen Liegen pennen dürfen. Und das alles mit Wasser und Proviant (Eintopfpulver) für 14 Tage. Aber kein Mensch hat an ein Boot Spielkarten (oder besser 500) gedacht. Echt be(ein)drückend.

Aber hier noch was zum schmunzeln zu dem Thema – Die Amis wieder!

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